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Fallstudie – High Performer

Fallstudie – High Performer
Das Benchmarking

So setzen Sie die Anregungen um. 

Mit dem Wirtschaftsmagnet-Benchmarking erhalten alle qualifizierten Wirtschaftsmagneten über 35 konkrete Impulse zur Performance-Optimierung ihres Unternehmens. Die Fallstudie eines B2B-Zulieferunternehmens zeigt, wie dieses die Anregungen auf- und umgesetzt hat: mit einem 10 Punkteplan. 

Nebenbei hat das Unternehmen auch den Ring der Stärksten, das Netzwerk der Wirtschaftsmagneten genutzt, um sich mit Unternehmern, die ähnlich ticken, auszutauschen. Sie können diese Fallstudie hier als Whitepaper” downloaden. Qualifizierte Wirtschaftsmagneten erhalten das aktuelle Whitepaper monatlich.

Gut zu wissen: Das aktuelle Wirtschaftsmagnet Whitepaper erscheint immer am 1. des Monats.

Die Kettensprenger

Die Kettensprenger
Bestmarken setzen

Die Herangehensweise macht den Unterschied. 

Da Unternehmen von Menschen geführt und mit Leben gefüllt werden, ticken sie auch menschlich. Sie folgen mehrheitlich dem Mainstream. Orientieren sich an dem, was andere machen. Das ist im Grunde nie verkehrt, verhindert allerdings Spitzenleistungen und damit auch das Erreichen von Spitzenpositionen. 

Anders denken führt an die Spitze 

Da Wirtschaftsmagneten zu den stärksten Unternehmen zählen, agieren sie bereits im Spitzenbereich. Dafür ist eine Eigenschaft ganz wesentlich: Sie lassen sich nicht einengen, weder von Hürden noch von Denkmustern oder Konventionen. – Im Gegenteil: sie sprengen Ketten. Denn viele von ihnen haben bereits die Erfahrung gemacht, dass sie jedes Thema so anpacken und auf den Weg bringen können, dass das Ergebnis besonders gut wird und herausragt.

Einer der Wirtschaftsmagneten, ein Unternehmen mit 250 Mitarbeitern, hat sich dem Thema der agilen Organisation verschrieben und dies mit allen Konsequenzen umgesetzt: die Führungskompetenz an die Mitarbeiter zurückgegeben, Teams gebildet und die Führungskräfte wieder zu Experten gemacht. Der Umbruch war gut vorbereitet, die Umsetzung erfolgte radikal konsequent von heute auf morgen. So begann ein völlig neuer Prozess mit Phasen des Flows, aber auch des Rückschlags und mit viel Lernerfahrung für alle. Nun lässt sich bereits erahnen, wo die Reise hingeht, und das scheint sich zu lohnen, denn die Begeisterung zieht sich wie ein roter Faden durch das Unternehmen, das in seiner Region und Branche zu den Vorreitern zählt. Die Unternehmensleitung ist sich sicher, dass sowohl die Fähigkeit zum Wandel als auch die neue Qualität in der Zusammenarbeit neue strategische Wettbewerbsvorteile bieten. Diese hat sich das Unternehmen aus eigener Kraft, ohne vergleichbare Vorbilder aufgebaut. 

Wenn wir etwas machen, dann richtig“, formulierte es ein anderer Unternehmer, der gleich zu Beginn der Krise seinen Problemlösungsbereich hinterfragte. Dieser war im Lauf der Jahre zum Bauchladen angewachsen. Er positionierte sich komplett neu als Experte für Spezialanwendungen, die allerdings in knapp 20 Branchen benötigt werden. So konnte er Nachfrageeinbrüche ausgleichen und das schwierige Jahr 2020 besser als 2019 abschließen. Für 2021 plant er ein Wachstum von 25 %.

Die Gedanken der Andersdenker

„Wenn wir immer nur 3 % anders denken, werden wir auch nur 3 % besser.“

Nachdem der Aston Martin Rennstallbesitzer Lawrence Stroll Sebastian Vettel als Fahrer verpflichtet hatte, begründete er den Schritt wie folgt: „Wenn wir Weltmeister werden wollen, müssen wir lernen, wie ein Weltmeister zu denken.“ 

Ein befreundeter Koch in einem Hotel am Lindauer Hafen brachte es ganz trocken auf den Punkt: „Wenn ich mir schon die Mühe mache zu kochen, dann soll es auch schmecken.

Abbildung: Der Kunde schmeckt den Unterschied

Die typische Herangehensweise der Kettensprenger

Wirtschaftsmagneten arbeiten bei neuen Aufgabenstellungen mit der gleichen Herangehensweise. Ihre Fragestellung geht immer in die Richtung: “Was hindert uns daran, mit unserem Tun eine Bestmarke zu setzen? – Dann lass uns diese Hürden zuerst aus dem Weg räumen und danach legen wir los.”

Bemerkenswert und nicht selbstverständlich: zu diesen Aufgabenstellungen zählen nicht nur das Produkt oder die Dienstleistung, sondern ganz bewusst auch das Was und Wie aller Prozesse im Unternehmen. Jeder einzelne Punkt macht schon den berühmten Unterschied, erst recht in Summe.

Was hindert Sie, Ketten zu sprengen?

Quelle: Interviews, Fallstudien, Fragebogen-Auswertungen, Benchmarking der qualifizierten Wirtschaftsmagneten

Design Thinking light

Design Thinking light
Spielerisch zu neuen Lösungen

Die Kraft des Unterbewusstseins nutzen.   

Design Thinking ist ein bewährter und erfolgreicher Ansatz, um neue Lösungen zu kreieren. Drei Dinge machen das Verfahren so nützlich.

– Ein schrittweiser Fahrplan

– Ein interdisziplinäres Team

– Ein spielerischer Werkzeugkasten

Diese drei Bestandteile bewirken, dass die Teilnehmer  ihre gewohnten Denk- und Lösungsabläufe verlassen und Zugriff auf den riesigen Datenspeicher ihres Unterbewusstseins erhalten. Plötzlich trauen sie sich spielerisch auch vermeintlich Unsinniges zu denken und zu artikulieren, aus dem dann ein neuer sinnstiftender und umsetzbarer Gedanke entstehen kann.

Dieser Prozess kann noch viel einfacher, schneller und effizienter ablaufen, wenn man dieses Wagnis eingehen möchte. Denn der Vorschlag, der jetzt kommt, ist durchaus etwas kühn.

Abbildung: Der Ablauf im Design Thinking

Die Light-Version

Wenn Sie sich für ein Buch begeistern, das sie gerade lesen, erleben sie eine gewisse magische Verbindung. Denn Sie verbinden mit dem vom Autor oder der Autorin angebotenen Texten bestimmte Gedanken, Erfahrungen, Wünsche oder Phantasien. Das Buch bewegt Sie. 

Was hat das nun mit Design Thinking zu tun? Die Lösung ist da, wir müssen Sie nur finden. Schnappen Sie sich das zehnte Buch aus Ihrem Regal. Blättern Sie auf Seite 52*. Gehen Sie 7 Zeilen nach unten. Lesen Sie den ganzen Satz, der sich hier befindet und suchen Sie in ihm den tieferen Sinn als Antwort auf Ihre aktuelle Frage. Lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf. Sie werden überrascht sein, was für unglaubliche Dinge passieren, wenn Sie offen sind. Nutzen Sie dazu ruhig den ganzen Tag und lassen sie sich diese Gedanken immer mal wieder durch den Kopf gehen.  
* (Sie können auch jede andere Zufallszahl wählen).

Auch, wenn es Ihnen abgehoben vorkommt. Sie arbeiten hier mit Design Thinking. Denn Sie gestatten sich außerhalb der üblichen Abläufe zu denken. Sie konzentrieren sich dabei auf ein neues Thema. Und schon bietet Ihnen Ihr Unterbewusstsein für die neue, ungewohnte Situation neue Lösungen an. – Ein ganz normaler Mechanismus unseres Gehirns, den Sie auf diese Weise gezielt für sich nutzen. Sie schaffen eine Synthese aus der angebotenen Information und Ihrer Persönlichkeit.

Es funktioniert

Ich bin bei solchen Sachen eher skeptisch, doch ich habe es ausprobiert. Mein Thema war die “Überführung einer funktionierenden analogen Lösung in eine skalierbare digitale Lösung“. Meine Zufallsauswahl fiel auf unseren Wanderführer für die Brenta. Dort landete ich bei dem Satz „Nach dem Überqueren der lieblichen Almwiesen führt der Weg an der verfallenen Kapelle vorbei, um sofort in den langen und steilen, teils ausgesetzten Aufstieg zu übergehen.“

Verrückt. Genauso erlebte ich mich gerade. Bisher war es leicht, jetzt wird´s schwer. Unbekanntes Terrain. Wechselndes Wetter. Wenig Menschen. Rote Markierungen und Steinmännchen weisen den Weg. Aha, dachte ich, ich muss nach Markierungen suchen. Sicher hatten vorher auch schon andere ähnliche Ideen. Jede Markierung ist hilfreich. Die, die ich direkt vor mir sehe ebenso wie die, die 500 Meter höher liegt. 

Das Wort „Markierung“ war mein Schlüsselbegriff. Was gab es schon, woran konnte ich mich orientieren, um daraus meine eigene Lösung zu kreieren? Plötzlich war es sonnenklar!  Ich hatte zwar nicht die Lösung selbst gefunden, dafür aber den Weg zur Lösung. Und so entstand binnen sechs Wochen der Prototyp eines völlig neuen Produktes, das derzeit erste Testeinsätze erlebt.

Wahrscheinlich wäre ich durch Nachdenken und Abwägen zum gleichen Schluss gekommen. Denn es ist ja eine Lösung, deren “DNA” in mir schlummert. – Doch so ging es nicht nur schneller, es war auch sehr inspirierend, unterhaltsam und lehrreich.

Probieren Sie es einfach mal aus.

Stichomantie 

Dieses als Stichomantie bekannte Verfahren gibt es seit der Antike. Man blätterte ein Buch durch und stach willkürlich auf eine Seite ein, um dann die Wörter um den Stich zu deuten. Timon Krause* gebührt das Verdienst, dieses Verfahren in Erinnerung gebracht und in einen neuen, sinnvollen Kontext gestellt zu haben.

*Quelle: Timon Krause (2020): Kennen wir uns? Eine Anleitung zur Menschenkenntnis. Campus-Verlag, Frankfurt am Main.

Digitale Wachstumsstrategie

Digitale Wachstumsstrategie
Interview mit Rudolf Blüchel

Wachstumsstrategien für den digitalen Wandel. 

Der DWC Digitale Wirtschafts Club ist ein im Fürstentum Liechtenstein gegründetes Business-Netzwerk für Unternehmer und Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kunst, Kultur und Gesellschaft in der DACH-Region, das sich der digitalen Transformation widmet.

Bemerkenswert aktuell

Das Interview fand im Frühjahr 2018, anlässlich der Veröffentlichung des Buches “Bambus-Code 4.0”, statt. Das Buch widmet sich dem Finden und Umsetzen erfolgreicher Wachstumsstrategien im digitalen Wandel. 

Die zahlreichen Best-Practices darin stammen aus dem Wissen um die Erfolgsgeheimnisse der besten Unternehmen: Hidden-Champions, Wachstums-Champions und Wirtschaftsmagneten.

An den Empfehlungen und Schlussfolgerungen, sowohl für das digitale Wachstum als auch zu den Eckpfeilern anhaltend erfolgreicher Unternehmensführung, hat sich nichts geändert. Denn die Realität hat bestätigt, dass diese Unternehmen auch deutlich besser durchs Jahr 2020 kamen und, dass diejenigen, die digitale Lösungen im Angebot haben, auch zu den Krisengewinnern zählen. 

Zugleich hat der Druck, digital etwas verändern zu müssen, massiv zugenommen hat. All diejenigen, die für den digitalen Wandel noch keine Lösungen haben, werden sich anstrengen müssen, um auch in Zukunft bestehen zu können – um es optimistisch zu formulieren. 

>> Bitte folgen Sie dem Link zum DWC-Interview  

 

Abbildung: Chrstian Kalkbrenner im Gespräch mit Rudolf Blüchel

Was bedeutet das für Unternehmen?

Wer bei der Analyse der eigenen Stärke auf Nummer sicher gehen will, kann dazu die Qualifikation zum Siegel Wirtschaftsmagnet nutzen. Denn neben dem reinen Soll-Ist-Vergleich erfährt das Unternehmen auch, wo es im Vergleich zu anderen Unternehmen steht. An welchen Stellen es besser oder schlechter aufgestellt ist als die Stärksten, und was es konkret tun kann, um selbst noch besser zu werden.

Buch: Christian Kalkbrenner, Bambus-Code 4.0 – Erfolgreiche Wachstumsstrategien für den digitalen Wandel, Norderstedt 2018. 

Gute Positionierung – leichte Kaufentscheidung

Gute Positionierung – leichte Kaufentscheidung
Die Positionierung zählt

So stärken Sie die Markenwahrnehmung. 

Unternehmen mit einer klaren Positionierung verfügen über einen ganz entscheidenden Vorteil: Die meisten Kunden haben sich bereits vor dem Kauf innerlich für das Unternehmen und sein Angebot entschieden. Welche goldenen Wege dazu genutzt werden, lesen Sie im aktuellen Whitepaper

Dann können Sie vergleichen und Rückschlüsse ziehen, wo Ihr Unternehmen steht und was Sie optimieren können. Sie können diese Unterlage bequem als pdf auf der Seite “Whitepaper” downloaden. Scrollen Sie einfach zum entsprechenden Absatz.

Gut zu wissen: Das aktuelle Wirtschaftsmagnet Whitepaper erscheint immer am 1. des Monats.

First Choice als Arbeitgeber

First Choice als Arbeitgeber
First Choice als Arbeitgeber

Der sichere Hafen. 

Die Corona-Krise wirbelt das Entscheidungsverhalten der Bewerber gewaltig durcheinander. Die großen Verlierer: Start-ups und weniger bekannte, sicher wirkende Unternehmen. Die Gewinner: große, etablierte Unternehmen.

Die Guten ins Töpfchen…

Nicht nur die Anzahl derer, die sich bei Start-ups & Co bewerben geht zurück, sondern auch deren Qualifikation. Konnten diese Unternehmen in der Vergangenheit häufig auf erstklassige Experten zurückgreifen, zieht es auch diese krisenbedingt in die sicheren Häfen. Der sichere Arbeitsplatz bei einem stabilen Unternehmen zählt mehr. Die langfristigen Folgen sind schmerzlich. Denn die weniger sicheren und sicher wirkenden Unternehmen bekommen damit tendenziell auch die nicht mehr ganz so versierten Bewerber ab. Das wiederum hat Auswirkungen auf die Güte und Anzahl der Innnovationen, die Qualität und die Umsetzungsgeschwindigkeit. Eine Mehrinvestition in Weiterbildung ist daher schwer vermeidbar, wird das aber in den meisten Fällen nicht 1:1 ausgleichen können.

Professor Shai Bernstein, der dieses Phänomen untersucht und analysiert hat, spricht vom “Flight to Safety“.

Abbildung: Bewerber suchen Sicherheit

Was bedeutet das für starke, weniger bekannte Unternehmen?

Stärke zeigen, um nicht in die zweite und dritte Reihe bei den Job-Suchenden zu kommen.

Ein Siegel wie der Wirtschaftsmagnet schafft hier Abhilfe. 

Es ist ein Güte- und Qualitätsmerkmal, das dem Bewerber sofort Sicherheit signalisiert. Sicherheit und Stabilität, wie sie derzeit so geschätzt werden, weil sie bei vielen Unternehmen eben zur Zeit nicht selbstverständlich sind.

Alle Informationen zur Qualifizierung für das Siegel Wirtschaftsmagnet finden Sie hier: https://wirtschaftsmagnet.de/die-qualifizierung

 

Quelle: Shai Bernstein et al.: Flight to Safety: How Economic Downturns Affect Talent Flows to Startups, Harvard Business School, September 2020

 

Zwei Wörter machen den Unterschied

Zwei Wörter machen den Unterschied
Zwei Wörter - Zwei Bewerber

Sag´ mir, wie du arbeitest und ich sag´ dir, wen du kriegst.

Manche Studien liefern hochinteressante und für die Unternehmensführung höchst relevante Ergebnisse. Eine dieser aktuellen Studien wollen wir Ihnen hier kurz vorstellen.

Das Wording in der Stellenanzeige

In der Studie wurde untersucht, ob es einen Unterschied macht, wenn ein Unternehmen in seine Stellenanzeige eine kurze Aussage über seine Organisationsform macht. Konkret enthielt die eine Anzeige die beiden Wörter „agile Projektorganisation“ und die andere nicht; alles andere blieb gleich.

Diese beiden Wörter verursachen bei Bewerbern ein deutlich wahrnehmbares Kopfkino. Bewerber, die neue, komplexe und aufregende Herausforderungen suchen, fühlen sich dadurch in hohem Maße angesprochen. Denn sie verbinden mit dieser Organisationsform Autonomie und Flexibilität.

Wohingegen Bewerber, die routiniertes, einfaches und unaufgeregtes Arbeiten schätzen, sich von dieser Organisation weniger angesprochen fühlen. Sie verbinden damit das Fehlen von Hierarchie und Routine und somit auch klaren Abläufen und festen Strukturen.

Ihr Text entscheidet

So haben Sie es praktisch mit Ihrem Wording selbst in der Hand, welche Bewerber Sie stärker anziehen wollen. Vorausgesetzt, Sie arbeiten überhaupt mit dieser Organisationsform.

Abbildung: Stellenanzeige ohne Hinweis auf die Organisation

Die Mischung macht´s

Da ein Unternehmen beide Bewerbertypen braucht, weil jeder seine Stärken hat, die je nach Aufgabe dann auch besonders wichtig sind, wird es in der Praxis auf eine Mischung und folgende Frage hinauslaufen: An welcher Stelle braucht es den eher agil-handelnden und an welchen Stellen den routiniert abarbeitenden Mitarbeiter, um es pointierter auszudrücken? Je nach dem, macht es Sinn die beiden Worte “agile Projektorganisation” auch in einer Anzeige stärker zu betonen

Machen Sie sich also zukünftig vorab den wichtigen Gedanken, welchen Typen Sie brauchen. Dann können Sie die beiden Worte „agile Projektorganisation“ als Zaubermittel wohldosiert nutzen.

Quelle: Schermuly, C. C. (2020). Wann New Work funktioniert und wann nicht? Harvard Business Manager, 12/20, 22-29.

PULSERIO AG als Business-Partner

PULSERIO AG als Business-Partner
Beste Adresse für heiße Adressen

Wirtschaftsmagnet und Pulserio AG kooperieren. 

Mit der in der Schweiz und Deutschland beheimateten Pulserio AG konnte die Wirtschaftsmagnet GmbH einen Business-Partner gewinnen, der unserem Anspruch „Wolf im Schafspelz & weiterführend für Wirtschaftsmagneten“ wieder auf besondere Weise gerecht wird. Denn mit LeadRebel bietet die Pulserio AG eine SaaS-Software für die effektive B2B Leadgenerierung.

Inbound Marketing auf neuem Niveau

Diese Software zeigt Ihnen, welche anderen Unternehmen Ihre Website besucht haben, mit Firmen- und Kontaktinformationen der Ansprechpartner und einiges andere mehr. So entstehen neue “heiße” Leads, für deutlich mehr Vertriebserfolg.

“Ich konnte mich von der Leistungs- und Funktionsfähigkeit dieser Software bereits bei einigen begeisterten Kunden überzeugen, und sehe, welche Vertriebserfolge sie damit erzielen. Mit der Kooperation können wir den Wirtschaftsmagneten zusätzlichen Mehrwert bieten”, so Christian Kalkbrenner über die zum Jahresanfang 2021 gestartete Kooperation.

“Für Pulserio bietet die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsmagnet GmbH die Chance, branchenübergreifend, bundesweit Unternehmen beim effizienten Inbound Marketing zu begleiten und dabei zugleich die Performance weiter zu optimieren im Sinne von mehr Traffic – mehr Leads”, so Davit Svanidze, CEO und Gründer der Pulserio AG.

LeadRebel ist in der Schweiz entstanden, wird in Deutschland gehostet und steht – juristisch gutachterlich geprüft – im völligen Einklang mit der DSGVO.

Für nähere Informationen, auch zu den attraktiven Hosting-Konditionen, empfehlen wir Ihnen die Website: https://leadrebel.io

Abbildung: Finden statt suchen

Die Nadel im Heuhaufen

Mit LeadRebel finden Sie die Unternehmen, die sich für Sie und Ihr Angebot interessieren. Sie sehen und verstehen, was sie besonders interessiert und können dementsprechend qualifiziert Kontakt aufnehmen. 

Einfach einmal kostenfrei ausprobieren, dann sehen Sie und Ihr Team sofort, was das Tool alles kann: https://leadrebel.io

Bremsklotz Organisation

Bremsklotz Organisation
Die Organisation macht den Unterschied

Wie sich Unternehmen ausbremsen lassen. 

Die Aufbau-Organisation ist in vielen Unternehmen ein heißes Eisen, denn dahinter verbirgt sich meist eine längere Entwicklung, die zu einem bestimmten Gleichgewicht geführt hat. Ohne Not wird daran dann nichts mehr verändert. Auf die Frage, weshalb die Organisation so aufgebaut ist, lauten die Antworten häufig:

„Hat sich so im Lauf der Jahre herauskristallisiert und bewährt.“

„So bekommen wir Aufträge am effizientesten durchs Unternehmen.“

„Unsere Organisation ist kundenorientiert ausgerichtet.“

Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen und doch ist spürbar, dass die Organisation kein Aushängeschild ist, das zum Nacheifern lohnt. Denn dann würde in den Antworten mehr Enthusiasmus mitschwingen.

Diese Organisationen sind in der Regel schlagkräftig und erzeugen wenig Reibungsverluste. Sie funktionieren, sie tragen dazu bei, dass die Aufträge erledigt werden können und behindern nicht. Doch fördern Sie auch? Bringen sie das Unternehmen schnell genug weiter?

Angenommen, ein interessierter Bewerber fragt Sie im Vorstellungsgespräch: „Verfügen Sie über die beste Organisation der Branche und kennen Sie deren Beitrag zur Umsetzung Ihrer Vision? Inwieweit fördert sie Innovationen, Wachstum und Wertschöpfung?

Es ist genau dieser Beitrag, der den Unterschied zwischen einer guten und einer exzellenten Organisation macht. Ob Sie dabei auf eine funktionale, divisionale oder agile Form setzen, ist nicht die entscheidende Frage. Wichtig ist, welche Organisationsform den größten Beitrag zur Umsetzung Ihrer Strategie oder Ihrer Vision leistet.

Die Organisationsform als Schlüssel für eine erfolgreiche Strategieumsetzung

Am Beispiel Apple lässt sich dieser Zusammenhang gut verdeutlichen: Steve Jobs hat das Unternehmen nicht nach Geschäftsbereichen wie z.B. Rechner, Smartphones, Services aufgesplittet, sondern nach Funktionen. Das Hervorheben der Funktionen ermöglichte es nach seiner Erfahrung, dass sich Expertenwissen durchsetzt. Zugleich wirken die Experten anziehend auf andere Experten. Auf diese Weise erweitert sich das Know-how beständig. Die Innovationslawine und die Marktposition von Apple zeigen, dass das System funktioniert. Dabei ist die Grundüberlegung, die vor über 20 Jahren zur Einführung dieser Organisation geführt hat, bestechend klar und einfach:

(1) Was ist unser Ziel: Wachstum
(2) Wie erreichen wir Wachstum: durch Innovationen
(3) Wen brauchen wir dazu: Experten
(4) Was brauchen wir für ein Umfeld: eine “Spielwiese” mit der “Macht” zum Austoben
(5) Welche Organisationsform ermöglicht das am besten: eine funktionale Organisation

Die funktionale Organisationsform passt perfekt zur Strategie und Vision von Apple, die stark auf Innovationen setzen. Die Visionen von Amazon, Google, Facebook oder Microsoft sehen hingegen völlig anders aus. Deshalb nutzen diese Unternehmen auch unterschiedliche Organisationsformen und sind damit höchst erfolgreich.

Abbildung: Organisations-Charts großer US-Player nach Manu Cornet

Manu Cornets Chart bringt die Unterschiede in der Organisation bildlich auf den Punkt. Doch bei aller Unterschiedlichkeit: jede Organisationsform ist auch hier der Schlüssel zur erfolgreichen Strategieumsetzung der Unternehmen. 

Der Rückschluss für Ihr Unternehmen

Wenn Sie diese Erkenntnisse auf Ihr Unternehmen übertragen wollen, dann fragen sie sich zunächst ganz allgemein: Mit welcher Organisation arbeitet Ihr Unternehmen? Welche Vorteile hat sie gegenüber anderen? Erst danach gehen Sie in die Details. So kommen Sie zügig an die zu verändernden Stellschrauben.

Die vier Kernfragen zur Organisation lauten:

(1) Ist sie ein strategischer Wettbewerbsvorteil?
(2) Ist sie ein fundamentaler Baustein der Vision?
(3) Ist sie ein operatives Modul zur Strategieumsetzung?
(4) Was sind die nächsten Schritte, um sie zu optimieren

Mit Hilfe dieser Kernfragen können Sie eine Organisation von verschiedenen Seiten betrachten. Denn die Organisation kann ein notwendiges Übel oder einfach nur das Mittel zum Zweck sein. Sie kann aber auch eine ultimative Geheimwaffe sein, mit der Sie Ihre Strategie dauerhaft rascher umsetzen können. Wichtig ist zu wissen, wie stark die Organisation heute die Zielerreichung unterstützt und wo sie eventuell unnötig bremst.

Quelle: Shai Bernstein et al.: Flight to Safety: How Economic Downturns Affect Talent Flows to Startups, Harvard Business School, September 2020

 

Mehr vom Kuchen

Mehr vom Kuchen
Die Anteil am-Frage

Wie Sie überdurchschnittlich wachsen. 

Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie mit einer einzigen Frage eine wahre Wachstumslawine auslösen können. Anhand ausgewählter Erfolgsbeispiele durchschauen Sie die Funktionsweise sofort.  

Mit der Anteil am-Frage betrachten Sie Ihren Markt aus einer anderen Perspektive und Sie erkennen neue, langanhaltende Wachstumsperspektiven. Ihr Stück vom Marktkuchen wird auf diese Weise viel größer. Sie können diese Unterlage bequem als pdf auf der Seite “Whitepaper” downloaden. Scrollen Sie einfach zum entsprechenden Absatz.

Gut zu wissen: Das aktuelle Wirtschaftsmagnet Whitepaper erscheint immer am 1. des Monats.


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