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Deutschland fällt weiter zurück

Deutschland fällt weiter zurück
Der Wirtschaftsstandort Deutschland fällt beständig zurück

Es wird Zeit zur Spitze zurückzukehren. 

Im internationalen Vergleich verliert der Wirtschaftsstandort Deutschland seit Jahren an Bedeutung. Wir werden durchgereicht: ob Innovationen, Digitalisierung, Pro-Kopf BIP oder Neugründungen, um nur vier wichtige Sektoren zu nennen. 
Da diese Rückwärtsbewegung seit 2013 zu beobachten ist und zu dieser Zeit bereits die große Koalition am Wirken war, ist nicht davon auszugehen, dass sich durch die Politik viel ändern wird.

Abbildung: Ranking des Wirtschaftsstandortes Deutschland nach sechs Schlüsselmerkmalen

Die Veränderung kann nur von innen kommen

Wenn sich etwas ändern soll, dann kann das nur von innen herauskommen, aus den 3,4 Millionen Unternehmen in Deutschland. Nur von innen heraus kann sich etwas Großes entwickeln. Mitreißend und vereinend.

Eine Gruppe von Unternehmen eignet sich dazu besonders, weil sie zahlenmäßig groß ist und zudem selbstoptimierend vorgeht: Die Gruppe der stärksten Unternehmen. Statistisch gesehen, besteht sie aus dem 1. Quartil mit rund 850.000 Unternehmen.

Mit dem Siegel Wirtschaftsmagnet verfügt die Wirtschaftsmagnet GmbH über ein Tool, das diese Gruppe als Vorbilder und Vorreiter highlightet und ihnen gleichzeitig – über das Benchmarking – konkrete Impulse und Maßnahmen an die Hand gibt, mit denen sie sich gezielt verbessern können. 

Je stärker es gelingt, die Unternehmen in dieser Gruppe zu aktivieren, umso mehr stärkt das den Wirtschaftsstandort Deutschland.

In Zahlen ausgedrückt, beträgt der volkswirtschaftliche Effekt bei einer Betrachtung von 10 Jahren:
+ 250 Mrd. € BIP
+ 3,5 Mio. Arbeitsplätze
+ 7 % Gewerbesteuer

So gesehen machen viele Wirtschaftsmagneten auch Deutschland zum Wirtschaftsmagneten.

Abbildung: Auszug aus dem Wirtschaftsmagnet Projektpapier 2022

Wirken Sie mit

Sie können als Vorreiter und Wegbegleiter an diesem Projekt mitwirken und zugleich davon profitieren. Als starkes Unternehmen, das sich für das Siegel “Wirtschaftsmagnet” qualifiziert und damit ein Zeichen setzt. Und als Wegbegleiter, der sich in seinem Netzwerk für das Projekt engagiert.

Die Startseite https://wirtschaftsmagnet.de informiert Sie näher. Sie können auch gleich direkt Kontakt aufnehmen, dann können wir Sie persönlich informieren: Tel 08382 409301 und mail(at)wirtschaftsmagnet.de

Ohne neue Schulden, ohne Fördermittel

Die Wirtschaftsmagnet GmbH ist eine privatwirtschaftliche Initiative mit volkswirtschaftlicher Ausrichtung. Daher funktioniert das Ganze, ohne einen einzigen staatlichen Euro in Anspruch zu nehmen und am Ende noch weitere Schulden aufzubauen. 

Der Film zum Projekt “Wirtschaftsmagnet”

In gut zwei Minuten fasst dieser Film für Sie nochmals die Hintergründe, Inhalte und die Zielsetzung des Projekts “Wirtschaftsmagnet” zusammen.

Literaturangaben und Quellen

Volkswirtschaftlicher Effekt:

Deloitte MCS Limited: The Scale-up-Challenge 2014; https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/uk/Documents/strategy/deloitte-uk-scale-up-challenge.pdf
Projektpapier Wirtschaftsmagnet 2022:anfordern über https://wirtschaftsmagnet.de/kontakt

Innovationen:

Bloomberg Innovation Index 2021; https://de.statista.com/infografik/20548/ranking-der-innovativsten-laender-weltweit/

Digitalisierung

Digital Riser Report 2021: https://www.handelsblatt.com/politik/international/standortwettbewerb-drittletzter-von-20-staaten-frankreich-und-italien-haengen-deutschland-bei-der-digitalisierung-ab/27569412.html

Gründungsquote

KfW Gründungsmonitor 2020: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Gr%C3%BCndungsmonitor/KfW-Gruendungsmonitor-2020.pdf

BIP

Ländervergleich BIP je Einwohner: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166224/umfrage/ranking-der-20-laender-mit-dem-groessten-bruttoinlandsprodukt-pro-kopf/

Einhörner

Nicht börsennotierte Unternehmen mit einem Marktwert von über 1 Mrd. $: https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_unicorn_startup_companies

Standortgüte

IW Köln; https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/standortvergleich-steuern-buerokratie-infrastruktur-wo-deutschland-als-standort-schwaechelt/27622716.html?ticket=ST-17001524-wLdJd3DXJDnRxIIWRrfn-ap5
Stiftung Familienunternehmen; https://www.familienunternehmen.de/de/pressebereich/meldungen/2021/2021-01-11/laenderindex-familienunternehmen-deutschland-rutscht-im-laenderranking-auf-neuen-tiefstand

Wirtschaftsmagnet GmbH ist klimaneutral

Wirtschaftsmagnet GmbH ist klimaneutral
Corporate Carbon Footprint (CCF) von 3,87 t CO2 in 2021

Wirtschaftsmagnet GmbH setzt den Spitzenwert. 

Das Siegel Wirtschaftsmagnet geht einen völlig anderen Weg als andere Unternehmenswettbewerbe. Der Fragebogen für die Qualifizierung fußt auf dem Input von Fachexperten. Statt einer subjektiven Jury validiert ein objektiv nachvollziehbarer Zahlenwert das Erreichen der Mindestpunktzahl – wie beim Führerschein. 

Die Auswertung der Analyse und das darauf aufbauende Benchmarking beruhen auf 30-jähriger Erfahrung und dem Einblick in Tausende von Unternehmen. Und die Rückmeldungen der Unternehmen, die sich für das Siegel Wirtschaftsmagnet qualifizieren konnten, sind unisono positiv. Die Unternehmen sind top zufrieden. All das funktioniert digital. Klimaschonend. Ohne herumzureisen. 

Dieser Tage haben wir erstmals den ökologischen Fußabdruck der Wirtschaftsmagnet GmbH für das Jahr 2021 gemessen. Mit einem CO2-Emissionswert von 3,87 t für die Wirtschaftsmagnet GmbH erzielen wir einen Spitzenwert, die Benchmark.  

Die Strategie greift

Von Anfang liegen uns zwei Aspekte besonders am Herzen: Wir wollen sowohl das anspruchsvollste Siegel für Unternehmen in Deutschland anbieten als auch das mit dem besten ökologischen Fußabdruck. Daher haben wir immer den Content, das “Sein” im Fokus und versuchen das Oberflächliche, den “Schein”, zu vermeiden. So verzichten wir ganz bewusst auf große Gesten und aufwendiges Werbematerial. Denn all das lässt sich mit der heutigen Technik digitalisieren, standardisieren und online gestalten.

Und genau dieser Prozess zahlt auf den CCF, den Corporate Carbon Footprint, ein. So können wir heute mit Fug und Recht behaupten, dass wir das klimafreundlichste Unternehmens-Siegel Deutschlands aufgebaut haben.

Unternehmen, die sich für das Siegel “Wirtschaftsmagnet” entscheiden, tun daher nicht nur sich und der Gesellschaft etwas Gutes, sondern auch dem Klimaschutz. Denn eines ist auch sicher: sich für ein klimafreundliches, umweltneutrales oder klimapositives Produkt zu entscheiden, ist immer die bessere Wahl.

Abbildung: Auswertung und Urkunde der Stiftung Wilderness International | Stand 10. Februar 2022

Vier Schlüssel zum Erfolg

Vier Stellschrauben machen den Unterschied und tragen zum Erreichen des extrem positiven CCFs bei.

 1) Die rein digitale Qualifizierung
 2) Die effiziente Online Ehrung 
 3) Die schlanke, virtuelle Organisation
 4) Der Verzicht auf Events und aufwendige Printwerbung

12 Details, die den Unterschied machen

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, welche Details nun genau den Unterschied machen, dann erfahren Sie das auf: https://wirtschaftsmagnet.de/klimaneutral 

DER ÖKOLOGISCHE FUSSABDRUCK 2022

Sensibilisiert auf die vielfältigen Möglichkeiten, den CCF weiter zu reduzieren, werden wir 2022 versuchen, den Wert auf unter 3,5 t CO2-Emmision zu drücken. Also nochmals um mindestens 10 % weniger. Dass wir, wie im Jahr 2021, diesen eh schon niedrigen Betrag durch entsprechende Aufforstungsprojekte kompensieren werden, liegt auf der Hand.

So werden wir auch weiterhin zur Klimaneutralität des Siegels “Wirtschaftsmagnet” beitragen.

Deep Dive mit Jan Randy

Deep Dive mit Jan Randy
Podcast mit Christian Kalkbrenner

Ein Gespräch über Unternehmen, Einschätzungen und Erlebtes. 

CEO Deep Dive ist ein Podcast-Format von Jan Randy. Im Gespräch mit Unternehmern und Unternehmenslenkern, stellt er seine Fragen. Und zwar solche, die man eher nicht erwartet.

Fragen, die auf diese Weise rasch andere Einblicke geben. Tiefgründig, im lockeren Kontext und zugleich perspektivisch zuversichtlich. Die halbe Stunde ging im Flug vorbei und hat richtig Spaß gemacht.

Der Podcast steht auf allen gängigen Formaten zur Verfügung:

Spotify:
https://bit.ly/ceodeepdivesptfy

Amazon Music:
https://bit.ly/ceodeepdiveamznmsc

Apple Podcasts:

https://bit.ly/ceodeepdiveapplpdc

Jan Randy hat mich als Wachstumsberater und Wirtschaftsmagnetinitiator interviewt. Von dem her geben die Antworten tatsächlich auch gleich tiefere Einblicke in mein Wirken und meine Erfahrungen, im Lauf von 30 Jahren. 

 Ein kleinen Vorgeschmack auf den ganzen Beitrag, bietet der kurze Trailer:

JR Consulting GmbH

Neben seiner Leidenschaft für Podcasts und soziale Medien hat sich Jan Randy auf eine innovative HR-Software spezialisiert. Sie ermöglicht es, trotz Fachkräftemangel, schneller, effizienter rund erfolgreicher geeignete Bewerber zu gewinnen als über die klassischen Wege.

Alles weitere finden Sie auf https://jan-randy.de

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So skalieren Unternehmen

So skalieren Unternehmen
Das Phänomen Alphatrend

Skalierende Unternehmen nutzen Alphatrends. 

Haben erfolgreich skalierende Firmen ein gemeinsames Geheimnis? Arbeiten sie mit einer bestimmten Taktik? Bewusst oder zufällig? Ich wollte es genauer wissen und habe über 200 skalierende Unternehmen für mein Buch „Scale up! Smarte Konzepte für agile Unternehmen“ untersucht.

Skalieren bedeutet dabei, dass sich das Geschäftsmodell mit wenig zusätzlichem Aufwand vervielfachen lässt. Schon nach 45 Auswertungen fielen mir wiederkehrende Muster auf. Neugierig darauf, wohin mich diese Muster führen würden, legte ich Auswertungen mit ähnlichen Mustern jeweils auf einen Stapel, verteilt im ganzen Raum. Am Ende waren es zwölf Stapel.

Das Fundament für alle Aktionen

In den klassischen Bereichen waren sich alle skalierenden Unternehmen ähnlich: fähiges Management, hohe Affinität zu Wertsteigerung und Wachstum in der Unternehmensführung, intelligente Produkte und Dienstleistungen, pfiffiges Marketing. Aber das war noch längst nicht alles. Hinter diesen Erfolgstories kristallisierte sich etwas völlig Neues, Spektakuläres heraus. Jeder Stapel stand für eine eigene Leitlinie, die den Unternehmen, die sich in diesem Stapel befanden, die große Richtung vorgab, an der sich alles orientierte. Sie bildete das Fundament für die Vision und die Strategie des Unternehmens. An ihr orientierte sich die gesamte Corporate Identity.

Zwölf verschiedene Leitlinien, die ich Alphatrends taufte, konnte ich herausfiltern. Und noch ein Punkt hat sich klar herauskristallisiert: Je deutlicher ein Unternehmen seinem Alphatrend folgt, umso klarer positioniert es sich am Markt und umso trennschärfer nehmen Außenstehende das Unternehmen wahr.

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Abbildung: Das Bild als Synonym

Alphatrend „Rebellieren“

Die Rolling Stones wurden von ihrem Plattenlabel ganz bewusst als Kontrastprogramm zu den braven Beatles inszeniert: laut, frech, unangepasst und gegen den Strich. – Bis heute zelebrieren die Jungs dieses Motiv, dem der Alphatrend „Rebellieren“ zugrunde liegt. Mit großem Erfolg. Ähnlich verhält es sich bei skalierenden Firmen: der passende Alphatrend gibt über Jahre die Bewegungsrichtung des Unternehmens vor.

Neben „Rebellieren“, „Bequem machen“ und „Wissen bündeln“ spürte ich neun weitere Alphatrends auf. Zahlreiche Beispiele aus der bunten Unternehmenswelt zeigen die Details. Denn ob Sixt, Vaude oder Flyeralarm, sie alle wachsen mit dem Rückenwind ihres gewählten Alphatrends schneller und effizienter.

Das Buch „Scale up!“ erhalten Sie im Buchhandel. Falls Sie, wie bei Amazon, von ein paar kritischen Kommentaren überrascht sind: da bin ich mit dem Buch wohl den Beratern von “Scaling up” ins Gehege gekommen 😉 

Quelle: Scale up! Smarte Konzepte für agile Unternehmen. Göttingen 2017. Christian Kalkbrenner

Smart Assess

Smart Assess
Smart Assess

Mitarbeiter richtig auswählen und Geld sparen.  

Die Auswahl geeigneter Mitarbeiter zählt zu den anspruchsvollen und schwierigen Aufgaben im Unternehmen. Denn häufig ist es schon mühsam genug Mitarbeiter zu finden und dann gilt es auch noch den oder die Richtige(n) auszuwählen. Doch nach welchen Kriterien?

Im Folgenden stehen die Begriffe Bewerber/ Mitarbeiter für die drei Formen m/w/d. Um den Lesefluss zu vereinfachen, wird die einfache Form “er” verwendet.  

Was ist wichtig?

Bringt er die fachlichen Voraussetzungen mit? Was ist er für ein Mensch? Passt er ins Team, ins Unternehmen? Wird er die Stelle ausfüllen, oder auch ausbauen? Wird er das geforderte Gehalt wert sein? Und würde Bewerber A, B oder C besser passen?

Fragen über Fragen, die in den meisten Fällen sehr subjektiv beantwortet werden. Im Grunde genommen, nicht selten, amateurhaft, weil es häufig auch kein scharfes Anforderungsprofil gibt, das bei der Auswahl hilft.

Smart Assess ist hilfreich

Wenn man bei den Unternehmen nachfragt, kristallisieren sich jedoch ein paar besonders wichtige Faktoren heraus. Die man für jeden Bewerber ganz einfach im Gespräch ermitteln kann. Auf diese Weise lassen sich nicht nur die Bewerber für eine Stelle miteinander exzellent vergleichen, sondern verfügen die Unternehmen auch über eine Grundlage, damit die an der Auswahl beteiligten Personen über ihre Einschätzung diskutieren können.

So kommt es am Ende zu einer gemeinsam getragenen, fundierten Einschätzung und die Wahrscheinlichkeit einer Fehleinschätzung wird drastisch reduziert.

Abbildung: Smart Assess by Christian Kalkbrenner

Smart Assess spart viel Zeit und Geld 

Denn die Auswahl eines ungeeigneten Bewerbers ist nicht nur für beide Seiten bedauerlich, sondern extrem teuer. Sowohl, was die direkten Kosten des Bewerbers betrifft, als auch die indirekt damit verbundenen Kosten: Anzeigen, Bewerbergespräche und vor allem die verlorene Zeit. Daher reduzieren Sie mit diesem Tool die Fehlausgaben um ein Vielfaches. 

Quelle: Smart Assess ist ein von Christian Kalkbrenner entwickeltes Tool, das von Wirtschaftsmagneten jederzeit genutzt werden kann.

 

F.R.O.G. – Das Vorzeigeprojekt

F.R.O.G. – Das Vorzeigeprojekt
Ein Vorzeigeprojekt der Extraklasse

Wie Schüler*innen an High-Tech arbeiten. 

An einem Gymnasium in Stuttgart findet seit ein paar Jahren ein Vorzeigeprojekt statt: die First Tech Challenge. Und das Team, das sich damit beschäftigt heißt FROG. In einem Video zeigen die Akteure und Verantwortlichen, worum es geht. 

Video abspielen

Darum geht es   

Die FIRST–Tech–Challenge (FTC) ist ein Robotik-Programm für die Altersgruppe 14 bis 20 Jahre, bei dem Teams mit ihren selbstgebauten und programmierten Robotern gegeneinander antreten. Bis zu 10 Schüler bzw. Studenten sind verantwortlich für die Planung, den Bau und die Programmierung eines autonomen Roboters und treten mit anderen Teams in Konkurrenz. 

Die Teams stellen sich dabei einer jährlich wechselnden Herausforderung auf einem etwa 10m² großen Spielfeld und haben in Allianz mit einem anderen Team zweieinhalb Minuten Zeit mit ihrem Roboter Aufgaben zu lösen: 30 Sekunden autonome Phase und 2 Minuten per Fernsteuerung.

Das Interessante an diesem Projekt 

Neben den Fragen der Technik, lernen die Schüler Teamarbeit, Projektarbeit und stellen sich auf internationalen Veranstaltungen dem Wettbewerb. 

Damit lernen sie in frühen Jahren Eigenschaften, die später im Berufsleben von zentraler Bedeutung sind. 

Abbildung: Wichtige Ansprechpartner für das Projekt

Wie können Unternehmen, insbesondere Wirtschaftsmagneten tun?

Die gemeinsame Vision der Partner ist es, junge Menschen frühzeitig für Wissenschaft und Technologie zu begeistern und ihnen die Berührungsängste vor komplexer Technik zu nehmen. Sie sollen lernen, Herausforderungen kreativ, phantasievoll und mit Teamgeist anzugehen und zugleich eine positive Grundeinstellung zu Wissenschaft und Technologie aufzubauen.

(1) Sie können sich finanziell engagieren. Das Geld wird für Reisen und Materialien eingesetzt.
(2) Sie können sich den Schülern bereits heute als attraktiver Arbeitgeber vorstellen.
(3)  Vor allem: Sie können mit einer Schule in Ihrer Nähe darüber sprechen, eine FTC aufzubauen.

Der Link zum Königin-Katharina-Stift Gymnasium mit vielen weiteren Informationen: https://www.koenigin-katharina-stift.de/schulleben/naturwissenschaften-technik-informatik-und-wettbewerbe/first-tech-challenge-ftc/ 

Quelle: Bild und Text: Königin Katharina Stift

Die 12 Prinzipien der Wirtschaftsmagneten

Die 12 Prinzipien der Wirtschaftsmagneten
Aktuelle Studie

12 Prinzipien charismatischer Führung. 

Eine Querschnittsanalyse der qualifizierten Wirtschaftsmagneten bringt Erhellendes an den Tag. Alle Unternehmenslenker verfügen über eine klare Vision. Zur Umsetzung und Zielerreichung greifen sie, meist intuitiv, auf einen bestimmten Fundus zurück. Das klassische Management by Objectives ist dabei “old-school”-Standard und Voraussetzung, um überhaupt im Spiel zu bleiben. Viel interessanter ist ein anderer Aspekt.

Haltung. Sie führen ihre Unternehmen mit einer klaren Haltung, die sie tagtäglich über viele Rituale lebendig halten und zum Ausdruck bringen. Das verleiht ihnen Charisma. In der aktuellen Studie ließen sich 12 Prinzipien identifizieren, die wir bei Wirtschaftsmagneten regelmäßig antreffen. Sie können sie hier als Whitepaper downloaden. Als Anregung und zum Vergleich.

Dass diese hohe Kunst der Führung zum nachhaltigen Erfolg der Unternehmen beiträgt, liegt damit auf der Hand. Und zeigt ebenfalls, wie sie sich dadurch den Status der stärksten Unternehmen erarbeiten.  

Gut zu wissen: Das aktuelle Wirtschaftsmagnet Whitepaper erscheint immer am 1. des Monats.

Guten Morgen Herr Kaplan

Guten Morgen Herr Kaplan
Hochgelobt & doch daneben

Die jüngste Nachbesserung offenbart die größte Schwäche. 

Als David Norton und Robert Kaplan vor über 30 Jahren die Balanced Scorecard (BSC) entwarfen, lösten sie damit ein gewaltiges Führungsproblem. Für schwache Führungskräfte.

Ein fragwürdiger Maßstab  

Führungskräfte konnten von da an mit der Zielerreichungspflicht aus der Balanced Scorecard argumentieren, wenn es ihnen an eigener Ausstrahlung und Überzeugungskraft mangelte. Schließlich war die BSC ein Tool, auf das sich das Unternehmen festgelegt hatte, und deren Kennziffern der quantitative Gradmesser, wie nahe man dem Ziel sei. – Wer wollte sich da versperren.

Kein Wunder, dass das Tool in Großunternehmen einen reißenden Absatz fand, wo Führungskräfte in relativ engen Leitplanken führen müssen, eine rege Fluktuation herrscht und gute Zahlen das oberste Gebot sind.

Ein Bereich war in der BSC allerdings nicht vertreten, der im Mittelstand seit langem eine Herzensangelegenheit ist: die Kombination ökonomischer, ökologischer und sozialer Ziele.

Der Mittelstand braucht keine BSC, der Kompass ist das Herz

Nun hat Kaplan erkannt, dass diese Dimension komplett fehlt und besserte kürzlich nach. Leider aus einer ungeschickten Sichtweise heraus, denn er beruft sich darauf, „… dass es die Aktionäre und Kunden erwarten.“ Damit spielt er einmal mehr den inkompetenten Führungskräften in die Hände, die nun ihre Aktivitäten mit den Erwartungen außenstehender Dritter begründen.

Die Realität im Mittelstand ist jedoch eine völlig andere. Ob ein Outdoor-Ausrüster wie Vaude, eine Unternehmerin wie Dr. Ute Bergner (Vacom) oder ein Ziegelhersteller wie Stephan Jungk (JuWö): der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit, Menschenorientierung und Gewinnerzielung kommt von innen heraus. Das ist die zentrale Vision der Unternehmer, die ihre Mission im Unternehmen weitertragen und der festen Überzeugung sind, hierfür auch andere Menschen begeistern zu können. – Es ist nicht das Ergebnis eines Tools. 

Sie alle sprechen nicht von „inklusiven Wachstumsstrategien“ wie die neue BSC, sondern sie machen es einfach, ohne extra Bezeichnung oder eigenes Tool. Und über ein Erfolgsbeispiel wie den auf Nachhaltigkeit achtenden Kakao-Anbauer, der zukünftig den Großkonzern beliefert, können sie vermutlich nur schmunzeln.

Abbildung: Im Zweifel mit Herzenswärme

Wirtschaftsmagneten sind ihrer Zeit voraus

Übrigens: jeder qualifizierte Wirtschaftsmagnet ist ein Beispiel für gelebte Nachhaltigkeit. Sie alle kombinieren die drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales bereits signifikant. Seit Jahren, häufig seit Jahrzehnten.

Schön, wenn das Herz den Verstand schlägt. Und man dadurch nicht nur der Zeit, sondern auch dem Wettbewerb weit voraus ist. – Guten Morgen, Herr Kaplan.

Quelle: Harvard Business Manager Mai 2021, Seite 71 ff

Zebras willkommen

Zebras willkommen
Profitabel & Sozial

Junge Gründer nehmen Wirtschaftsmagneten zum Vorbild. 

Der Traum vieler Start-ups ist exponentielles Wachstum, verbunden mit riesigen Gewinnen. Ob volkswirtschaftlich sinnvoll, sozial verantwortungsvoll oder nachhaltig, ist dabei oft zweitrangig.

Von Zebras und Einhörnern

Firmen, die exponentiell wachsen und bereits nach kurzer Zeit Firmenwerte von über 1 Mrd. € erreichen, werden als Einhörner bezeichnet. Uber, Airbnb, Flixbus sind namhafte Vertreter dieser Spezies.

Als eine Art Gegenentwurf entstanden in den letzten Jahren die “Zebras”. Das sind Start-ups, die sich durchaus Wachstum und Gewinn auf die Fahnen schreiben, dabei aber auch die Welt ein Stück besser machen wollen. Das Zebra steht für schwarz und weiß, im Sinne von profitabel und sozial verantwortungsvoll.

Es sind Gründer, denen Gemeinschaft, gesellschaftliche Verantwortung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit am Herzen liegen. Sie wollen sich ihre Freiräume erhalten und möglichst ohne Investoren auskommen. Es ist eine ermutigende Perspektive, wenn diese zentralen Werte von einer kleinen Gründerschar wieder aktiv hochgehalten werden.

Doch im Mittelstand ist diese Haltung seit langem mehrheitlich Standard. Hier spricht man schon lange davon, dass es darum geht, Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen, unter Einbeziehung der Gesellschaft. Der Stakeholder-Ansatz hat das Ganze dann akademisch und sozioökonomisch noch ausführlicher vernetzt.

Gesellschaftlicher Nutzen bringt nachhaltigen Erfolg

Der Gedanke dahinter: wenn ein Unternehmen für seine Kunden, seine Mitarbeiter und die Gesellschaft einen langfristigen Nutzen bietet, wird es am Markt mehr Erfolg haben. Dauerhaft, langfristig, in guten wie in schlechten Zeiten. Mit diesen Grundwerten ausgestattet, lässt sich auch jeder Wandel leichter gestalten.

Abbildung: Titelbild der Studie über die nachhaltige Unternehmensführung der Wirtschaftsmagneten

Wirtschaftsmagneten sind schon immer Zebras

Und genau diese Werte sind bei den Wirtschaftsmagneten auf vorbildliche Weise und in hoher Ausprägung anzutreffen. Stetes, meist überdurchschnittliches Wachstum bei Gewinn und Umsatz, eine hohe Eigenkapitalquote, starke Mitarbeiter- und Kundenorientierung, ausgeprägtes soziales Engagement und eine zunehmende Priorisierung der Ökologie sind zentrale Elemente ihrer Unternehmensführung. Hier sind sie signifikant besser als andere Unternehmen – weshalb sie auch zu den stärksten Unternehmen zählen. Gerade deshalb setzen junge Zebra-Gründer aufs richtige Pferd, wenn sie sich an diesen Unternehmen orientieren. Denn diese machen es höchst erfolgreich vor.

Völlig zu Recht sind Wirtschaftsmagneten Vorbilder für eine nachhaltige Unternehmensführung, wie es sich im Whitepaper zur Studie über die nachhaltige Unternehmensführung der Wirtschaftsmagneten 2020 nachlesen lässt. Sie können dieses Unterlage gerne im Whitepaper-Bereich downloaden.

Die Vorreiterrolle der Wirtschaftsmagneten noch stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit und der Gründer zu bringen, erscheint ein sinnvolles und wichtiges Anliegen.

Quelle: https://gruenderplattform.de/startup-gruenden/zebra-einhorn

Go online or out

Go online or out
Die Zeit läuft davon

Ohne E-Commerce gehen die Lichter aus. 

Viele Unternehmen tun sich noch immer schwer mit der digitalen Transformation. Diverse Studien gehen davon aus, dass derzeit noch mehr als die Hälfte aller begonnenen Projekte scheitert. Es ist verständlich, dass die Digitalisierung vieler Geschäftsmodelle oder Problemlösungen nicht von heute auf morgen vonstatten geht und es auch nicht immer sofort gelingt, die passende Umsetzungsidee zu finden.

Das “Must Have”

Doch unabhängig von jeder digitalen Transformation ist eine zeitgemäße E-Commerce-Plattform für jedes Unternehmen ein Must Have. Und auch hier tun sich viele Unternehmen schwer. Während Plattformen wie Autoscout 24 oder wir-kaufen-dein-auto.de den Handel mit Fahrzeugen seit Jahren höchst erfolgreich beherrschen, haben die renommierten Marken viel zu lange zugeschaut und sich die Butter vom Brot nehmen lassen. 

Doch nun zieht beispielsweise bei BMW die digitale Transformation in den Online-Handel ein. Bis 2025 will das Unternehmen einen dreistelligen Millionenbetrag in den E-Commerce, inklusive Marketing und Vertrieb, investieren, um dann 30 % und mehr des Umsatzes digital zu erwirtschaften. Das ist mal ein Ziel.

Flyeralarm hat bereits vor 20 Jahren, nur durch die Digitalisierung des Bestellprozesses, der in der Druckindustrie durchaus komplex ist, die Weichen auf Erfolg gestellt. Einfach, aber sehr wirkungsvoll.

Abbildung: BMW geht digital

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Egal, wie weit Sie bereits in der digitalen Transformation stehen: Ist Ihr E-Commerce schon zukunftsfähig? Erfolgen die Prozesse wie Angebots- und Auftragserstellung, Produktkonfiguration, Bestellung, Bezahlung, Rechnung und Versanddokumentation  digital und damit „off-store“? Erzielen Sie bereits heute nennenswerte Umsätze online? 

Sollte das noch nicht der Fall sein, dann nehmen Sie sich BMW zum Vorbild. Setzen Sie sich ein zeitliches Ziel, ein Umsatzverteilungsziel und investieren Sie in diesen Bereich. Bevor es zu spät ist. Denn die Zeit läuft unerbittlich.

Quelle: https://www.n-tv.de/wirtschaft/BMW-setzt-auf-Online-Shopping-article22373611.html 
Bild: Maria Geller/ pexels.com

 


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